Presse

„Es ist kein Bilderbuch- Schumann, den es hier zu hören gibt, sondern einer, über den man sich im positiven Sinn des Wortes noch wundern darf. Derlei ist selten zu hören und wirkt deshalb außergewöhnlich anregend.“

Süddeutsche Zeitung

 

„…substanzvoll in runder Klanglichkeit des Novalis Quartetts. Im lyrischen langsamen Satz entfaltete sich eine wohltuende Wärme.“

Süddeutsche Zeitung

 

„Das Ensemble verstand es von Anfang an, die unverwechselbare Handschrift eines jeden der drei Komponisten herauszuarbeiten. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit, zugleich durchaus leidenschaftlicher Ausdruck, rhythmisches Temperament, technische Präzision und warmer Wohlklang – das alles vermag nur ein Ensemble, das sich zu etwas versammelt hat, das man eigentlich nicht lernen kann. Im Einklang miteinander erreichten die vier Streicher manchmal jene schwebende Schwerelosigkeit, die sich auf die Zuhörer übertragen und ihnen das Gefühl verleihen kann, vom Netz der Klänge eingehüllt und getragen zu werden. Die Besucher zeigten mit ihrem Beifall ihr helles Einverständnis mit dem Konzert.“

Neckartenzlinger Zeitung

 

„Das Novalis Quartett versetzte sein Publikum in eine andere Welt.“

Mindelheimer Zeitung

 

„…geschmeidig, aufmerksam und geduldig ausmusiziert in behutsamer Zartheit und stiller Intensität. Damit hielten sie Mozart in der klassischen Balance: die flehenden Gesten, die stockenden Bewegungen, die Schmerzensausbrüche nicht verschweigend aber zugleich in tröstender Schönheit aufhebend. Auch bei Schubert stürzten Sie sich nicht kopfüber in den Ausdruck sondern machten das Melos fragil, fast mit unterdrücktem Schluchzen, ließen daraus den Ausdruck hervorwachsen und wieder zurücktreten und ihre seelische Konzentration…so dass sie schmerzhaft -süß genau die Herzspitze der Zuhörer trafen […]

Schumann´s Zerrissenheit betteten sie in ein Fließen aus sorgfältig disponiertem Hell und Dunkel, aus lyrischer Sehnsucht und dramatischer Erregung nicht übermäßig ins unterscheidende Relief getrieben: Da war im innigsten Leuchten immer schon ein Schatten und im tiefsten Schatten noch ein letztes Licht.“

Ostsee Zeitung

 

„…mit unglaublichem virtuosen Können und vollendeter Hingabe an die Musik entlockten sie ihren Streichinstrumenten die tiefsten Empfindungen.“

Main Post

 

„Das Novalis Quartett hatte mit dem ausgezeichneten Programm ein beglückendes Erlebnis geboten… Die tief berührten Besucher dankten mit großem Beifall.“

Münchner Merkur

„…keine auf Brillanz ausgerichtete Interpretation, sondern eine Vermittlung des inneren Gehalts der Musik.“

Pforzheimer Zeitung

„Zu dem hohen technischen Anspruch…gesellte sich eine gleichermaßen ausgeglichene Interpretation hinzu. Nach einer physischen wie psychischen Hochleistung…brandete stürmischer Applaus“

Odenwälder Echo

 

„…ihre Interpretation ist weniger mathematisch als malerisch, weniger kühl kalkuliert als heiss gefühlt, mehr mit dem breiten Pinsel gemalt als mit dem Rötelstift ziseliert. Alles ist aus dem Klang gestaltet. Trotzdem wird die zwingende Logik der musikalischen Ereignisse hör- und erlebbar.“

Oberbayerisches Volksblatt